Selbst für seine geliebten Bilder hatte Hannes Hartung noch keine Zeit. Nach dem Umzug seiner Kanzlei stehen die zahlreichen Gemälde der Münchner Schule – „günstig und gut“ – auf dem Boden herum. Sie müssen warten, denn momentan beschäftigen Hartung ganz andere Kunstwerke: Monet, Renoir und Picasso.
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